Willkommen im zollgeschichtlichen Gästebuch von Wolfgang Speh

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 Einträge: 12 | Aktuell: 10 - 6Neuer Eintrag
 
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Name:
Henry (Henry.Albowsky@t-online.de)
Datum:So 08 Mai 2011 16:58:00 CEST
Betreff:GAST (mot) Wimmersbüll
 Guten Tag Herr Speh, bzgl. der GAST Wimmersbüll kann ich als ehemaliger Grenzdienstler ergänzende Informationen geben: Ich wohnte November 1971 bis Oktober 1972 in einem dieser Häuser der Zollstraße in Wimmersbüll. Es wurde in der Tat in der der GAST (mot) = (motorisierte Grenzaufsichtsstelle) die Grenze zu Dänemark bewacht. Wir teilten uns die Grenze mit der GAST (mot) Flensburg. Außerdem musste Nachtdienst am Grenzübergang Böglum (vor Tondern DK) geleistet werden. Nach meiner Ausbildung an der Zollschule in Bad Gandersheim und dem Bildungszentrum der Bundesfinanzverwaltung in Sigmaringen wurde ich zu den GAST (mot) Husum und Glückstadt versetzt. Ab 1973/74 begann ich mit einem Studium in Osnabrück. Gern denke ich an die Zeit, in der ich Zöllner war, zurück! Meinen Glückwunsch zur liebevoll gestalteten Website!
 
 
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Name:
Klaus Schlincke (@ klaus.schlincke@t-online.de)
Datum:Fr 01 Apr 2011 20:35:20 CEST
Betreff:Personalakten des Zollgrenzschutzes (G), 1942 - Prozoroki, Borissow.
 Den wirklichen Todeshergang beim Tode meines Vaters, Zollkomm. (G), Willy Schlincke in Belarus, 1942 versuche ich schon lange irgendwie aufzuarbeiten. Oft ergaben Nachsuchungen: Fehlanzeige. Jetzt fand ich in einem anderen Zollportal eine abgebildte Postkarte von 1942 - zum Thema: Zollgrenz schutzbühne Troppau. + Geschrieben an Dr.Rebhan, bei "Der Oberfinanzpräsident Troppau". - Mein Vater gehörte zu OFP. Troppau. - Eben dieser Dr.Rebhan zeichnete 1942 ein Schreiben ab, dass die Witwe Schlincke in der Dienstwohnung 9b) Königsberg, Ostsudeten verbleiben kann. Wenn die Postkarte von Troppau (1942) im Bundesarchiv vorliegt, dann liegen da sicher auch die Personalakten: Zollgrenzschutz (G) Troppau, Einsatz Weissrußland,1941-1942.- Eine Stecknadel im Heuhaufen gefunden... Nachforschen wird sich lohnen. klaus.schlincke@t-online.de
 
 
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Name:
Klaus Schlincke (@ klaus.schlincke@t-online.de)
Datum:Mo 20 Dez 2010 10:23:13 CET
Betreff:+ Zollgrenzschutz (G) - Einsatz 1940/41, Polen, Weissrussland - Waffengebrauch..
 In einem anderen Portal ist die Verfügung v. 21.Sept.1942 einzusehen: WAFFENGEBRAUCH gegen flüchtige Kriegsgefangene... / Ein wichtiges historisches Dokument. / Abgezeichnet: "Der Reichsminister der Finanzen" - Im Auftrag "Hoßfeld" - Das ist ein Ansatz für weitere Nachsuchungen in diese Richtung... klaus.schlincke@t-online.de
 
 
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Name:
Stefan (S.Reischl@gmx.de)
Datum:Mi 27 Okt 2010 12:01:41 CEST
Betreff:Allgemeines
 Eine äußerst interessante auf die ich durch Zufall gestoßen bin. Hier wurde viel Arbeit und Herzblut reingesteckt. Vielen Dank und Viele Erfolg.
 
 
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Name:
Klaus Schlincke (@ = klaus.schlincke@t-online.de)
Datum:Di 24 Aug 2010 11:21:38 CEST
Betreff:Personalakten Zollgrenzschutz (G) bis 1945
 Es war bisher schwierig etwas Konkretes zu erfahren zum Thema: Akten des Zollgrenzschutzes. Auf meine diversen Recherchen erhielt ich jetzt eine klare Antwort von kompetenter Stelle: +++ Die Akten des Zollgrenzschutzes werden von der Abteilung REICH des Bundesarchivs in Berlin "verwahrt". +++ - Nun kann man suchen. + klaus.schlincke@t-online.de +
 
 


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