Willkommen im zollgeschichtlichen Gästebuch von Wolfgang Speh

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 Einträge: 29 | Aktuell: 12 - 8Neuer Eintrag
 
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Name:
Bienen, Walter (w-i-bienen@web.de)
Datum:Fr 11 Mai 2012 12:36:39 CEST
Betreff:Recherche über die Situation der Preußischen Zollbeamten um 1850
 War selber vom 4.8. 69 bis 30.9. 77 Zollbeamter, zuerst im Zoll-Grenzdienst im Zollkommissariat Heinsberg (deutsch/niederländische Grenze), später beim Zollamt Wehr und beim Bahnhofszollamt Aachen Bahnhof West. Die Grenzdienstzeit gehört zu den schönsten Erinnerungen meines beruflichen Lebens. Zur Zeit schreibe ich mit einem Freund an einer historischen Betrachtung zum Hauptzollamt Wassenberg (1.Sept. 1819 - 30.6. 1873).Wer kann mir etwas über diese Dienststelle berichten?
 
 
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Name:
Klaus J. Hennig (kjhennig@netcologne.de)
Datum:Mi 29 Jun 2011 13:51:28 CEST
Betreff:Ansichtskarte Juni 2011
 Hallo, Ihre Ansichtskarte "Zollstation im Mittelalter" ist deutlich falscher Epoche zugeordnet. Die Kleidung der Männer ist barock, also der Mode des 17. Jhrh. entsprechend. Nichts für ungut! -------------------- Danke für den Tipp. Habe die Beschreibung geändert. WS
 
 
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Name:
Henry (Henry.Albowsky@t-online.de)
Datum:So 08 Mai 2011 16:58:00 CEST
Betreff:GAST (mot) Wimmersbüll
 Guten Tag Herr Speh, bzgl. der GAST Wimmersbüll kann ich als ehemaliger Grenzdienstler ergänzende Informationen geben: Ich wohnte November 1971 bis Oktober 1972 in einem dieser Häuser der Zollstraße in Wimmersbüll. Es wurde in der Tat in der der GAST (mot) = (motorisierte Grenzaufsichtsstelle) die Grenze zu Dänemark bewacht. Wir teilten uns die Grenze mit der GAST (mot) Flensburg. Außerdem musste Nachtdienst am Grenzübergang Böglum (vor Tondern DK) geleistet werden. Nach meiner Ausbildung an der Zollschule in Bad Gandersheim und dem Bildungszentrum der Bundesfinanzverwaltung in Sigmaringen wurde ich zu den GAST (mot) Husum und Glückstadt versetzt. Ab 1973/74 begann ich mit einem Studium in Osnabrück. Gern denke ich an die Zeit, in der ich Zöllner war, zurück! Meinen Glückwunsch zur liebevoll gestalteten Website!
 
 
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Name:
Klaus Schlincke (@ klaus.schlincke@t-online.de)
Datum:Fr 01 Apr 2011 20:35:20 CEST
Betreff:Personalakten des Zollgrenzschutzes (G), 1942 - Prozoroki, Borissow.
 Den wirklichen Todeshergang beim Tode meines Vaters, Zollkomm. (G), Willy Schlincke in Belarus, 1942 versuche ich schon lange irgendwie aufzuarbeiten. Oft ergaben Nachsuchungen: Fehlanzeige. Jetzt fand ich in einem anderen Zollportal eine abgebildte Postkarte von 1942 - zum Thema: Zollgrenz schutzbühne Troppau. + Geschrieben an Dr.Rebhan, bei "Der Oberfinanzpräsident Troppau". - Mein Vater gehörte zu OFP. Troppau. - Eben dieser Dr.Rebhan zeichnete 1942 ein Schreiben ab, dass die Witwe Schlincke in der Dienstwohnung 9b) Königsberg, Ostsudeten verbleiben kann. Wenn die Postkarte von Troppau (1942) im Bundesarchiv vorliegt, dann liegen da sicher auch die Personalakten: Zollgrenzschutz (G) Troppau, Einsatz Weissrußland,1941-1942.- Eine Stecknadel im Heuhaufen gefunden... Nachforschen wird sich lohnen. klaus.schlincke@t-online.de
 
 
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Name:
Klaus Schlincke (@ klaus.schlincke@t-online.de)
Datum:Mo 20 Dez 2010 10:23:13 CET
Betreff:+ Zollgrenzschutz (G) - Einsatz 1940/41, Polen, Weissrussland - Waffengebrauch..
 In einem anderen Portal ist die Verfügung v. 21.Sept.1942 einzusehen: WAFFENGEBRAUCH gegen flüchtige Kriegsgefangene... / Ein wichtiges historisches Dokument. / Abgezeichnet: "Der Reichsminister der Finanzen" - Im Auftrag "Hoßfeld" - Das ist ein Ansatz für weitere Nachsuchungen in diese Richtung... klaus.schlincke@t-online.de
 
 


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