Willkommen im zollgeschichtlichen Gästebuch von Wolfgang Speh

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 Einträge: 29 | Aktuell: 7 - 3Neuer Eintrag
 
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Name:
Stefan (S.Reischl@gmx.de)
Datum:Mi 27 Okt 2010 12:01:41 CEST
Betreff:Allgemeines
 Eine äußerst interessante auf die ich durch Zufall gestoßen bin. Hier wurde viel Arbeit und Herzblut reingesteckt. Vielen Dank und Viele Erfolg.
 
 
6


Name:
Klaus Schlincke (@ = klaus.schlincke@t-online.de)
Datum:Di 24 Aug 2010 11:21:38 CEST
Betreff:Personalakten Zollgrenzschutz (G) bis 1945
 Es war bisher schwierig etwas Konkretes zu erfahren zum Thema: Akten des Zollgrenzschutzes. Auf meine diversen Recherchen erhielt ich jetzt eine klare Antwort von kompetenter Stelle: +++ Die Akten des Zollgrenzschutzes werden von der Abteilung REICH des Bundesarchivs in Berlin "verwahrt". +++ - Nun kann man suchen. + klaus.schlincke@t-online.de +
 
 
5


Name:
Heinz Hermann Baumgarten (hh.baumgarten@sunrise.ch)
Datum:Mo 23 Aug 2010 12:35:18 CEST
Betreff:Zollhaus Glanerbrücke
 Sehr geehrter Herr Speh Meine Grossmutter ist 1884 im Zollhaus Glanerbrücke zur Welt gekommen. Es war immer die Rede von "Glanerbrücke, Kreis Epe". Heute erhalte ich vom Standesamt Epe eine Nachricht, wonach es kein Glanerbrücke gebe, sondern nur ein Glanerbrugg in Holland, wohin ich mich mit meiner Anfrage wenden müsse. Meine Fragen: 1. Wohin gehörte das Zollhsus Glanerbrücke, d.h. zu welcher Gemeinde - Epe oder Gronau? 2. Existiert die Zollstation heute noch? Beste Grüsse Heinz Herm. Baumagrten _____________________________________ Leider habe ich keine Unterlagen über die Situation der Zollstation Glanerbrücke im Jahr 1884. Daher kann ich nicht sagen, ob das Gebäude nach den Weltkriegen überhaupt weiter bestanden hat. Bekannt ist mir, dass es in der "Neuzeit" ein Zollamt Glanerbrücke bestand - bis aufgrund der Schengenverträge die Zollämter aufgelöst wurden. Vielleicht setzen Sie sich mit dem Deutschen Zollmuseum in Hamburg in Verbindung, die ggf. mehr zu Ihrer Frage sagen können. (Mail: museum@zoll.de)
 
 
4


Name:
Matthias Kaiser (matthiasckaiser@googlemail.com)
Datum:So 22 Aug 2010 12:18:03 CEST
Betreff:Grup
 Sehr geehrter Herr Speh, eine sehr informative Homepage ist Ihnen gelungen! Es freut mich, dass sich jemand dieses oftmals vernachlässigten Aspekts geschichtlicher Forschung angenommen hat. Vielleicht schauen Sie mal bei mir vorbei: www.matthiaskaiser.org Viele Grüße
 
 
3


Name:
Klaus SCHLINCKE (@ = klaus.schlincke@t-online.de)
Datum:Do 22 Jul 2010 21:20:39 CEST
Betreff:-Personalunterlagen des ZOLLGRENZSCHUTZES (G) - 1941/1942 / Einsatz Weissrussland (Prozoroki, Borissow)
 Wenn man heute bei den entspr. Behörden nach Personalunterlagen zum Zoll nachfragt, sind die Antworten immer sehr dünn und schablonenhaft: > die Unterlagen bei der Reichsfin.Verwaltung sind NICHT vollständig. - Wir können KEINE Auskunft zum Zollgrenzschutz (G) - zB. Einsatz Weissrussland - geben. > / + Nach internet-Angaben ist der Zoll (G) erst am 2.Mai 1945 an die Reichsfinanz.Verw. zurück-gegeben worden. Mannschaftsstärke (1944) = 86.300 Mann, incl. der Hilfskräfte. - Am 8.Mai 1945 war Kapitulation. Akten sind in den 6 wilden letzten Tagen in Berlin sicher nicht mehr bewegt worden. Man muß wohl da suchen, wozu der Zollgrenzschutz (G) bis zum 2.Mai 45 dazugehörte. / Wo liegen die Akten? / Die Versorgungsregelungen damals sind doch nicht auf blauenDunst geregelt worden.Wer hilft weiter? klaus.schlincke@t-online.de
 
 


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